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Menorca ist Natur pur, eine einzigartige Landschaft mit Naturschutzgebieten und ein Biosphärenreservat. Das macht die Insel zu einem idealen Ziel für Liebhaber der Natur und unverbauten Landschaften.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sich auf dem Boden von Menorca ein wenig von allen Lebensräumen findet, die es im Mittelmeer gibt. Hervorzuheben ist vor allem das Naturschutzgebiet Albufera d´Es Grau, das Herz des Biosphärenreservates. Das Gebiet umfasst etwa 2.000 Hektar mit Tümpeln, Lagunen und Inselchen und ist ein Stück Natur von einzigartiger Schönheit und Besonderheit. In diesem Gebiet der Insel gibt es auch prähistorische Fundstätten.
Auch auf der Insel Em Colom findet man eine bedeutende Vegetation, wie den Ölbaum und Safranpflanzen, letztere vor allem an der Küste.
In den Feuchtgebieten von Albufera findet man vor allem Arten wie Schilfrohr, Ulmen oder Binsen. Pinienwälder und Steineichen vervollständigen die Vegetation des Naturschutzgebietes Albufera d´Es Grau.
In Bezug auf die Fauna sind vor allem die Vögel zu erwähnen, zum Beispiel Wanderfalke, Siebenschläger und Turteltaube. Ausser dem Biosphärenreservat und dem Naturschutzgebiet ist auch die Küste von Ciudadela von besonderem Interesse. Der Strand Playa de la Val oder Albufera de Fornells gehören zu den bezauberndsten Orten auf der Insel, nicht zu vergessen ist natürlich auch der Monte Toro, die höchste Erhebung auf der Insel Menorca.
Steilküsten im Süden der Insel, im Bezirk Es Migjorn, Dünen und Inselchen; eine teilweise endemische Pflanzenwelt; Raubvögel und Seevögel; Höhlen, Feuchtgebiete; Felsenküste und buschige Vegetation; aufgrund all dieser Charakteristiken ist Menorca ein Biosphärenreservat und ein Besuch der Insel lohnt sich auf jeden Fall. |